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Start Testberichte Sonstige Hardware Test - Dell Vostro 1320

Test - Dell Vostro 1320

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Test - Dell Vostro 1320
Technische Daten
Verpackung
Lieferumfang
Design & Optik
Anschlüsse
Eingabegeräte
Leistung
Display & Emissionen
Akkulaufzeit
Windows 7
Sound
Temperaturen
Preis
Fazit
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Schauen wir uns heute das Business Class Notebook von Dell an, das Vostro 1320 mit 13,3“ Display.

Sind Sie noch auf der Suche nach Ihrem Notebook oder besser gesagt Subnotebook? Oder liebäugeln Sie mit einem Netbook? Dann soll Ihnen der nachstehende, ausführliche Test die Suche etwas vereinfachen.

Große 15,4“ oder gar die neuen 15,6“ Notebooks sind meist im Gegensatz zu Netbooks zu groß, somit unhandlich und die Akkulaufzeit lässt auch meist zu wünschen übrig. Kleine 12,1“ Subnotebooks sind viel handlicher, haben ein geringes Gewicht und meist noch eine gute Performance bei guter Akkulaufzeit. Das allerdings muss mit einem hohen Preis, wir reden von ca. 1.000€, bezahlt werden. Nun stellen wir Ihnen einen Kompromiss zwischen handlichen 12,1“ und schweren 15,6“ vor: Das Vostro 1320.

 

 


Bei Dell kann der Kunde seinen Dell PC, sei es Desktop PC oder Notebook, selbst zusammenstellen. Das heißt, CPU, Festplatte, verbauten RAM, Display und und und kann der Käufer selbst konfigurieren. Deshalb gibt es das Vostro 1320 in vielen verschiedenen Ausführungen. Wir möchten Ihnen kurz die Daten des Test Dell's nennen:

  • Intel Core 2 Duo Mobile T6670 2.2GHz
  • 3 GByte DDR2 SDRAM
  • Intel GMA 4500MHD - Grafik
  • 13,3" Display mit 1280x800 Pixel matt
  • 160 GByte Festplatte
  • 4in1-Card-Reader, 4x USB 2.0 Ports, VGA, IEEE 1394, ExpressCard
  • Windows Vista Home Premium

Besonders das matte Display sollte vielen Lesern sehr gefallen, da es kaum noch entspiegelte Notebooksdisplays gibt. Dazu aber später mehr. Ebenfalls fällt auf, dass ein aktueller, schneller DualCore CPU von Intel verbaut ist. Dieser hat wesentlich mehr Rechenpower als der in Atom Netbooks verbaute N280.

 

 


Das Dell Vostro 1320 kam in einer 38x34x11,5 (cm) großen Verpackung daher. Das Notebook selbst war mittels Styropor sicher im Karton verstaut und hatte kein Spiel, um weg zu rutschen. Davor war das Netzteil in Folie verstaut. Schön finden wir persönlich auch den Schriftzug auf dem Karton: „Dell – Yours Is Here“.

 

 


Dell liefert seine Notebooks mit recht wenig Zubehör aus. Hier gilt: Gegen Aufpreis ist natürlich mehr drin. Zum Vostro 1320 gehört:

  • das Notebook selbst

  • das 65W Netzteil
  • eine Driver und Utility CD
  • Roxio Creator 9 DE CD
  • Operating System CD
  • Microsoft Works 9.0 CD
  • eine Lektüre zum Thema Informationen zur Sicherheit, Umweltschutz und Zulassung
  • ein kleines Heftchen mit Informationen zur Einrichtung und Funktionen

 


Da die Vostro Serie für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert ist, gehört diese Serie zu den Business Notebooks. Deutlich wird dies am Design und der Farbwahl. Das Vostro 1320 ist sehr schlicht in schwarz und silber gehalten, wobei der Käufer auch hier die Farbe schwarz gegen rot beim Kauf gegen einen geringen Aufpreis tauschen kann. Das Dell Logo ziert den Deckel, der in Piano Lack gehalten ist und Fingerabdrücke magisch anzieht. Passend zum Deckel wurden die Seiten rechts und links von ihm mit Piano Lack versehen. Die Front, der hintere Teil des Notebooks und der Boden sind in matt schwarz gehalten und weniger anfällig für Fett und Fingerabdrücke.

Das Laptop steht auf insgesamt fünf Füßen aus Gummi, damit das Notebook sicher auf dem Tisch bzw. der Unterlage steht und nicht verrutschen kann. Der Akku stellt keine der Füße dar, sodass das Notebook auch ohne Akku ohne Wackeln betrieben werden. 

Klappt man den Deckel, der ohne Arretierung einfach geschlossen wird, auf, offenbart sich eine große QWERTZ Tastatur mit einer Tastengröße von 18x18 (mm). Die Tasten sind somit nicht verkleinert und bieten viel Tippkomfort. Auffällig sind neben dem großen Powerschalter, die rechts daneben befindlichen Status LED's und Touchtasten. Diese wurden wiederrum in Pianolack gehalten. Unter dem Bildschirm prangert groß der Dell Schriftzug in silber. Das Display ist für matte Verhältnisse, nicht wirklich komplett matt. Aber darauf gehen wir später noch ein!

Die Abmaße des 13,3“ Notebooks sind mit 31,69 x 37,2 x 24,32 (cm, geschlossen) recht gering. Auch das Gewicht von gerade einmal 2,144 kg mit einen 56Wh 6 Zellen Akku sind top.


Für ein 13,3“ Subnotebook hat das Dell Vostro 1320 im Vergleich recht viele Anschlussmöglichkeiten. So bietet das Notebook auf der linken Seite einen USB 2.0 Anschluss, einen IEEE 1394 mini FireWire Anschluss, Mikrofon -und Kopfhörer Anschluss, gefolgt von einem 4 in 1 Cardreader und dadrunter befindet sich noch ein ExpressCard Slot zur Erweiterung des Notebooks. 

Auf der rechten Seite finden wir zunächst den Netzteilanschluss und weitere drei USB 2.0 Anschlüsse. Somit verfügt das kleine Dell über insgesamt vier USB Anschlüsse. Andere Notebooks kommen auf lediglich drei Anschlüsse. Danach folgt ein WLAN -und Bluetooth Schalter, der beide Komponenten auf einmal ausschaltet. Bluetooth allein kann dann unter Windows separat abgeschaltet werden. Komplettiert wird die rechte Seite mit einen DVD±RW Laufwerk. Auch hier kommen kleine Netbooks größeren Notebooks nicht nach: Kein Netbook hat bisher ein Laufwerk, was gerade bei einer erneuten Windows Installation oder einem Wechsel des Betriebssystem von Nachteil ist.

Hinten nimmt der große Akku fast die gesamte Breite ein. Rechts davon befindet sich noch ein VGA Anschluss, ein 10/100/1000MBit/s LAN Anschluss mit zwei LED's und der Kensigton Lock Anschluss.

Ein eingebautes Mikrofon und eingebaute Kamera sind gegen Aufpreis optional erhältlich.


Zu aller erst: Die Tastur ist keine Chicklet Tastur, wie sie in aktuellen Netbooks verbaut wird, sondern eine 'normale' Notebooktastur ohne Zwischenräume zwischen den einzelnen Tasten. Die Tastatur lässt sich vor allem in der Mitte etwas durchdrücken. An den Rändern gibt sie nicht nach. Für Vielschreiber könnte dies jedoch ein Problem werden. Bemerkt werden muss auch die Tastengröße der linken Shift Taste. Diese ist nur halb so groß, wie eine Taste auf einem Desktop Keyboard. So kann man sich dort schon mal vertippen. Alle anderen Tasten sind sehr gut erreichbar und haben einen guten Druckpunkt. Hier hat Dell ordentlich etwas dran getan, da es auf älteren Keyboards nicht möglich war, angenehm zu schreiben. Die Enter Taste ist sehr schön groß und belegt auch wie eine große Tastatur zwei Reihen. Die Pfeiltasten sind allerdings im Gegenzug nicht mehr so groß – jedoch noch so groß, dass sie auch ohne Probleme erreichbar sind.

Das Touchpad ist kein, wie man es von den kleinen Netbooks gewöhnt ist, Multitouchpad. Das heißt, es besitzt lediglich an den Rändern eine Scrollfunktion, die aber abschaltbar ist. Daneben kann man per Software, die Tasten oder das Touchpad getrennt voneinander deaktivieren. Besonders schön für Vielschreiber, die sich nicht aus Versehen verklicken oder den Mauszeiger bewegen. Das Touchpad ist mit 6,3 x 3,7 (cm) ausreichend groß – ist allerdings nicht in die matte Oberfläche des Gehäuse eingearbeitet sondern in dieser etwas vertieft, sodass schnell per Finger deutlich wird, wo der Rand des Touchpads ist. Die darunter befindlichen Tasten haben einen weichen Druckpunkt und weisen nicht mehr den Dell typisch starken Hubweg auf. Auch sind sie angenehm leise und machen durch ein lautes Klickgeräusch nicht auf sich aufmerksam.

Über der Tastatur befinden sich noch die Touchtasten, die auf Berührung reagieren und dabei blau aufleuchten. Insgesamt sind es sieben Tasten:

  • Play/Pause
  • Stop
  • vor
  • zurück
  • leiser
  • lauter
  • stumm

 

 

 

 

 

Alle Tasten sind empfindlich genug und reagieren bereits bei wenig Druck. Für größere Lauter/Leiser Sprünge, muss man den Finger jedoch dementsprechend oft betätigen. Eine lange Berührung reicht hier nicht aus.


Die Leistung des Gerätes ist sehr gut. In Windows Vista müssen Wartezeiten nie in Kauf genommen werden. Um Ihnen vergleichbare Werte zu geben, haben wir den bekannten Pov Ray 3.6 Benchmark benutzt. Das Ergebnis von 1169,65 Sekunden (19,49 Minuten) ist ein guter Wert. Dazu muss aber gesagt werden, dass das Programm nicht auf DualCore oder gar QuadCore CPU's optimiert ist. So wird der CPU lediglich zu 50% ausgelastet und nur 2,2GHz genutzt.

Der Pass Mark Performance Test bewertet das gesamte System und kommt auf einen Wert von 624,9 Punkten. Auch dieser Wert ist sehr gut, kommt aber vor allem durch die verbauten 3GB RAM und dem schnellen T6670 zu Stande. Hierzu müssen wir allerdings auch sagen, dass Dell langsamen CL6 RAM verbaut hat, obwohl er nur auf 667MHz läuft. Geringere Latenzen und höhere Taktraten dürften auch hier nochmal für etwas mehr Power sorgen.

Die Festplatte von Western Digital, eine 160GB große S-ATA II Festplatte, liest mit maximalen 68,4MB/s. Ein guter Wert für eine 2,5“ Festplatte. Im Windowsbetrieb hört man sie jedoch noch heraus, stört aber keinesfalls beim Arbeiten oder Surfen. Die Zugriffszeit von 23,3ms ist jedoch etwas hoch.

Die subjektive Geschwindigkeit ist als gut zu bewerten. Zwar lädt das System nicht nach jedem Klick nach, aber das Betriebssystem Vista ist nicht so schnell wie das ältere XP. Wer etwas mehr Power möchte und dem die 1,66GHz des N280 nicht ausreichen, ist dennoch gut bedient. Mit dem bald in den Handel kommenden Vista Nachfolger, Windows 7, sollte das System noch etwas schneller werden.


Da uns leider das nötige Equipment fehlt, müssen wir auf das menschliche Auge und subjektive Wahrnehmung zurückgreifen.

Das Display ist matt gehalten und eignet sich deshalb auch für außerhäusliche Aktivitäten. Dennoch ist das Display nicht völlig matt. Es stellt eine gute Lösung zwischen glänzend und matt dar, spiegelt jedoch nicht so sehr, dass die komplette Umgebung glasklar im Display sichtbar wird. Wenn man leicht mit dem Finger über das Display fährt, fühlt es sich auch eher glänzend an. Auf geringster Helligkeitsstufe kann der Nutzer immer noch gut mit dem Notebook arbeiten. Auf höchster Helligkeitsstufe wird das Display sehr hell und klar. Das Display ist dazu sehr homogen ausgeleuchtet: Nirgends lassen sich Lichthöfe oder dunklere Stellen entdecken. Das Notebook beginnt auch nicht zu brummen, wenn man die Helligkeit auf geringere Werte als 100% drosselt.

Insgesamt bietet das Display acht verschiedene Helligkeitsstufen, um dem Nutzer, je nach Umstände, das beste Bild zu liefern.

Die Blickwinkel des Displays sind in der Horizontalen in Ordnung. In der Vertikalen invertiert das Display sehr schnell schon nach wenigen Grad Abweichung. Dieses Phänomen vertreten aber viele Dell Vostro Notebooks.

Die Scharniere halten das Display sicher fest und so wird das Vostro 1320 selbst im Zug kaum nachwippen. Öffnen lässt sich das Notebook allerdings deshalb nur mit zwei Händen.

Der Lüfter des Notebooks bleibt bei Office Arbeiten regelmäßig mit einem leisen, dumpfen Rauschen im Hintergrund. Der Lüfter ist dabei sehr effizient und pustet eine Menge, lau warme, Abwärme heraus. Die Lüftungsgitter befinden sich auf der linken Seite, sodass Luft von unten ansaugt und nach links ausgeblasen wird.

Bei einer 100%-igen Auslastung des Notebooks wird der Lüfter hörbarer und dreht auf Stufe 3 hoch. Er erzeugt allerdings immer noch keine hochfrequenten Töne, sodass das Rauschen lediglich etwas lauter wird.

Bei DVD Wiedergabe springt der Lüfter ab und zu mal kurz an, um den CPU ein, zwei Grad herunter zu kühlen. Das Laufwerk liest dabei sehr leise und vibrationsarm. Dreht es allerdings hoch, lassen sich auch hier starke Vibrationen vermerken und es wird merklich lauter.

Leider können wir keine genauen Angaben zum Verbrauch im Idle und Load machen. Jedoch sagt ein Akkulaufzeittest mindestens genauso viel aus.


Die Akkulaufzeit hängt natürlich stark vom Akku selbst ab. Bei Dell kann der Kunde vom einfachen 3 Zellen Akku bis hin zum 85Wh 9 Zellen Akku alles bestellen. Unser Modell besitzt einen 6 Zellen 56Wh Akku, der innerhalb von 2:30 Stunden mit einer Restkapazität von 10% voll aufgeladen wurde (Notebook ausgeschaltet).

Im WLAN und mit Vista's Energiesparprofil hielt das Notebook ca. 4 Stunden. Im Officebetrieb mit maximalen Energiesparmöglichkeiten, ohne WLAN und ohne Bluetooth, hielt der Akku ca. 5,5 Stunden. Möchte man sich eine DVD anschauen und dimmt das Display dabei auf geringste Helligkeit, hält der Akku rechnerisch 3,25 Stunden. Nach einer DVD mit einer Länge vom 1:22 Stunden, hat der Akku noch 58% Restkapazität. Man kann also locker eine DVD schauen, die sogar mit 2 Stunden Überlänge haben darf. Voll ausgelastet (WLAN, Bluetooth, höchste Displayhelligkeit, CPU + GPU voll ausgelastet) hielt der Akku immerhin noch 1:10 Stunden.

Der Akku kann auf den Boden mittels Schalter arretiert werden, das heißt, er kann dann nicht versehentlich entfernt werden. Das Netzteilkabel ist mit 2,82 Metern sehr lang und lässt auch einen größeren Abstand zur nächsten Steckdose zu. Hier hat Dell seine Hausaufgabe gemacht, da älteren Modellen oft ein zu kurzes Kabel beigelegt wurde.

Für ein 13,3“ Subnotebook mit CCFL Hintergrundbeleuchtung sind dies sehr gute Werte. Wer noch mehr Unabhängigkeit fern ab einer Steckdose möchte, kann auf den 85Wh 9 Zellen Akku zurückgreifen. Der Einbau einer SSD wird die Akkulaufzeit ebenfalls positiv beeinflussen, da Zugriffe auf die Festplatte unter Vista doch recht häufig vorkommen und unnötig Strom verbrauchen. Das neue Windows 7 wird mit passenden Treibern noch etwas an der Laufzeit verbessern, da das Betriebssystem die CPU nicht mehr so oft aufwecken wird, wie es Vista derzeit tut.

 


Wir konnten auch bereits Windows 7 auf dem Dell Vostro 1320 testen und sind sehr zufrieden. Die Installation ging sehr schnell und alle Komponenten wurden auf Anhieb erkannt - bis auf das eingebaute Bluetooth Modul. Dies wurde aber nach einem Patch auch erkannt. Dell nennt Treiberinkompatibilitäten als Grund, da sowohl das WLAN als auch Bluetooth Modul von Dell stammen. Im Bezug auf den Energieverbrauch hat Windows 7 ordentlich nachgelegt. Besonders bei der DVD Wiedergabe springt der Lüfter weniger oft an als unter Vista. Windows 7 fährt außerdem schneller hoch und runter als sein Vorgänger, sodass das Arbeiten schneller von der Hand geht. Positiv ist uns auch der Zugriff auf die Festplatte aufgefallen, die ebenfalls deutlich weniger ausfallen als unter Vista, sodass hier eine Menge  Energie gespart wird, sofern noch eine Festplatte verbaut ist.

 

 

 

 

 

 

 


Der Sound kommt aus dem Vostro 1320 leider nur mono. Vorne gibt es fünf kleine Löcher, 'aus denen der Sound kommt'. Dieser verteilt sich allerdings über den kompletten Unterboden, sodass selbst Musiker nicht wirklich ausmachen können, woher der Sound nun kommt. Bässe darf man allerdings nicht erwarten. DVD's schauen geht aber doch recht gut und da macht der Sound alles wett: Gesprochene Worte sind deutlich und klar – Musik allerdings klingt etwas blächern, was bei fast jedem Notebook ohne richtige Boxen so ist. Wer besseren Sound möchte, kann über den Kopfhörer Ausgang externe Boxen oder gar eine Musikanlage anschließen. Auch wenn nur ein zwei Channel Codec verbaut ist, setzt er auf HD Sound.

 

 

 


Das Notebook insgesamt bleibt sehr kühl und wird selbst auf dem Schoß nie zu warm. Einzig die Festplatte wird unter Vista recht warm. Deutlich wird dies, da die Serviceklappe zur Festplatte warm wird. Abhilfe schafft hier eine SSD, die stromsparender und kühler bleibt. Die Handballenauflagen werden kaum warm, da keine wärmezeugenden Komponenten unter ihnen liegen. Unter Volllast wird das Subnotebooks links deutlich wärmer als rechts. Von heiß kann jedoch nicht die Rede sein. 

 

 


Da es keinen Dell von der Stange gibt, können wir leider auch keine Aussage über den Preis machen. Zudem hat Dell je nach Tag auch noch Sonderangebote mit bis zu 120€ Rabatt im Angebot. Hinzu kommt jedoch noch die Mehrwertsteuer, die bei Dell nicht eingerechnet ist. Aktuell erhält man jedoch mit einem Vista Betriebssystem ein Upgrade auf das spätere Windows 7 mit hinzu, sodass man sich später den Kauf sparen kann.

 


 
 

Dell bietet mit dem Vostro 1320 ein kleines, leistungsstarkes Subnotebook sowohl für privat als auch Business Kunden an. Besonders die Akkulaufzeit gefiel uns sehr. Zwar liegt sie nicht im Bereich eines Atom Systems, dafür hat das System aber auch mehr Rechnenpower und bietet mit dem 13,3" großen Display viel Platz für Anwendungen.











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