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Aussicht auf Catalyst 10.2 und 10.3 - Features Catalyst 10.2

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Aussicht auf Catalyst 10.2 und 10.3
Features Catalyst 10.2
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Aber gehen wir chronologisch vor. Im neuen Catalyst 10.2 werden die CrossFire Profile, die sich bisher im Treiber bzw. CCC befanden in eine XML Datei ausgelagert. Diese wird dann, nicht wie früher monatlich, sondern so oft wie nötig aktualisiert, damit der User mehr Spass am CrossFire mit vielen Spielen hat. Um diese Profile zu aktualisieren, lädt man sich eine ausführbare Datei bei AMD herunter und installiert das Update. Fertig sind die neusten CrossFire Profile. Anfangs soll dies der einzig mögliche Weg sein, um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, denn eine Updatefunktion gibt es bislang noch nicht. Nach AMD soll der Anweder nicht in der Lage sein, diese Datei selbst zu editieren. 

 

Punkt zwei ist im Englishen der Ultra Low Power State, auf deutsch der Schlafmodus. Diese Funktion legt wiederrum mehr Wert auf CrossFire. Denn sie deaktiviert bzw. legt bis zu drei Grafikkarten in einen Modus, indem sie sehr viel weniger Strom verbrauchen. Möglich wird dies durch Absenken der Taktraten und Spannungen auf ein Minimum. Befinden Sie sich also auf dem Desktop, schaltet sich mindestens eine Grafikkarte ab, während die andere ackern muss. Unter Windows Vista und 7 wird diese Funktion automatisch aktiviert und soll nach Angaben von ATi bei einem CorssFire Gespann mit zwei ATi Radeon HD5870 einen um 12W verringerten Stromverbrauch ermöglichen. Sollten Sie sich entscheiden ein Spiel zu spielen oder die Grafikkarten anderwertig zu belasten, wird die in den Schlamodus versetzte Grafikkarte binnen Millisekunden aus dem Schlaf geholt. Deshalb wird diese Grafikkarte auch nicht komplett deaktiviert, sonst würde dieses Ergeignis um einiges längern dauern. Diese Funktion ist bislang nur auf folgenden Grafikkarten möglich:

  • ATi Radeon HD5970
  • ATi Radeon HD5800 Serie
  • ATi Radeon HD5700 Serie

Andere Grafikkarten verbrauchen im 2D Modus schon so wenig Strom, dass es sich nicht lohnt diese abzuschalten.

 

Punkt drei beschäftigt sich abermals mit den Usern von mehr als zwei Grafikkernen. Diese hatten bisher viele Probleme, beide Grafikkerne und dazu die Eyefinity Funktion zu nutzen. Dann nämlich wurde nur ein Grafikkern belastet. Im Catalyst 10.2 soll nun Schluss damit sein. Nun sollen alle Grafikkerne ordnungsgemäß mit mehreren Bildschirmen zusammen arbeiten. ATi plant auch diese Komponente aus dem 3D Treiber auszulagern. Den Endkunden soll dies aber nicht weiter betreffen. Durch die Auslagerung sollen lediglich neue Techniken schneller eingeführt werden. Weiter geplant sei auch CrossFire mit intigrierten HighEnd Chipsatz und einer Mainstream Grafikkarte.

 

Punkt vier und letzter im Catalyst 10.2 wird die Audioübertragung über den DisplayPort sein. Falls der Monitor über eingebaute Lautsprecher samt DisplayPort Eingang verfügt, sparen Sie sich dort ein Kabel. Im Prinzip wird der DisplayPort dann zum HDMI Port gemacht, der auch hochauflösende ildsignale samt Ton überträgt. Der HTPC bzw. Media Center PC wird dabei profitieren, denn viele große LCD Bildschirme bieten den DisplayPort Eingang an.



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