AMD bestraft die Weitergabe von Informationen von Partnern mit einer neuen Strategie. Erfahren Sie mehr.
Partner von AMD haben eine gewisse Verantwortung, da Sie geheime oder nicht für die Öffentlichkeit gedachte Informationen haben und diese für sich behalten müssen, oder besser gesagt sollten. So gibt es immer wieder Partner oder AIBs bzw. deren Mitarbeiter die sich nicht daran halten und Informationen weitergeben. Für uns von der Presse gut, für AMD schlecht. So können Konkurrenten, wie NVIDIA, ihre Produkte zeitlich auf den Releasetermin der Produkte anpassen und eigene Produkte mit den Produkten aus dem Hause AMD vergleichen, bevor diese auf dem Markt erschienen sind. Dies streut Verwirrung in den Markt, was dazu führt, dass ein Produkt im negativen Licht erscheint obwohl es viel besser ist oder auch anders rum, weil die Informationen, die von einigen Medien als Fakt gestreut werden, die der Wahrheit nicht entsprechen.
Doch damit soll Schluss bei AMD sein. Somit soll AMD seine Partner beim kleinsten Verdacht auf Weitergabe von Informationen, welche unter NDA, einem so genannten Verschwiegenheitsvertrag unterliegen oder nur für die Partner bestimmt waren, mit weniger Chips bestrafen. So bekommen diese Partner weniger Chips, welche dann an die anderen AIBs einfach weitergegeben werden.
Diese Art der Bestrafung ist schon seit einigen Jahren bei einigen Unternehmen Normalität, z. B. bei NVIDIA, doch bei AMD neu. So entstehen für diese Partner finanzielle Nachteile, jedoch für AMD nicht und andere Partner freuen sich über mehr Chips.
Ein aktuelles Beispiel wäre die Listung der MSI R5450 in einem Shop, welche doch erst am 4. Februar erscheinen soll.
Was denken Sie, ist diese Regelung angebracht und wird diese was bringen? Wir denken nicht.
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